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Mangel und Möglichkeit 1. Februar 2006


Beste Genesungswünsche an die Adresse des "Hausherrn", Pfarrer Georg Mixa, richtet Dr. Adolf v. Röpenack beim Neujahrsempfang der Dattelner CDU im Pfarrheim St. Dominikus. Meckinghoven als kleinster Dattelner Ortsverband habe sich stark gemacht, die Tradition der Empfänge neu zu beleben.

von Hartmut Salle

Wir wollen auf uns und darauf aufmerksam machen, dass dieser Stadtteil Jahrzehnte lang vernachlässigt wurde. Aber daran werden wir in 2006 etwas ändern", sagt v. Röpenack. Dabei weist er auf ein Entwicklungskonzept für den Ortsteil hin, das Möglichkeiten und Mängel aufzeigen werde. Diskussionen seien in Zusammenhang mit dem Neubau des E.ON-Kraftwerkes zu erwarten, und auch newPark und B 474 n würden für die Entwicklung in Meckinghoven eine Rolle spielen.

Stadtverbandsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka ruft die Gäste dazu auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern nach dem Grundsatz zu handeln: "Zukunft gestalten, statt Mangel verwalten." "Viele Themen des alten Jahres wie die kommunalen Finanzen, die Wirtschaftsförderung und die Stadtentwicklung werden uns auch noch 2006 begleiten. Ich hoffe bei der Entwicklung in Meckinghoven und in der Diskussion um die Schulstandorte auf ein glücklicheres Management."


Quelle: Dattelner Morgenpost, 1. Februar 2006