![]() |
Startseite |
Kontakt |
Suchen |
Links |
Wir über uns
Aktuelles | Überblick | Datteln/Waltrop | Olfen | Archiv |
| B474N.DE > Presse > Jahr 2002 > |
|
Olfen - Zum Thema Grundschule erklärt UWG-Pressesprecherin Monika Matuszak:
"In der Schulausschussitzung haben wir vom Grundschulrektor gehört, dass die Schülerzahlen sinken. Aber 140 Erstklässler, das sind immer noch fünf Klassen mit je 28 Schülern, was für förderungsbedürftige Schüler zu viel ist, oder (besser) sechs Klassen mit je 23 Schülern.
Wenn man dann noch die Zuzüge durch die Baugebiete Olfen-Süd und Kanalstadion bedenkt, wäre eine sechszügige Eingangsklasse auch im nächsten Jahr wieder nötig. Es hat sich also noch nicht viel geändert. Die maroden Pavillons, in denen immer noch zwei Klassen unterrichtet werden, müssen zunächst abgerissen werden. Damit ist kein Raum gewonnen. Es wird also noch ein paar Jahre dauern, bis die Entspannung an der Grundschule spürbar eintritt. Und trotzdem meinte Christoph Kötter (CDU), die UWG fragen zu müssen, was sie denn jetzt mit der zweiten Grundschule machen würde, wenn wir sie denn durchgesetzt hätten.
Die Antwort lautet eindeutig: Es wäre gut, wenn wir eine zweite Grundschule in Olfen hätten. Da Herr Kötter jetzt schon einmal völlig am Thema vorbei diskutiert hatte, meinte er wohl, das könne er mit der UWG noch einmal machen. Obwohl er es eigentlich nicht wollte, verglich er unsere Forderung von der Kommunalwahl 1999 nach einer zweiten Grundschule mit unseren Anträgen auf den Bau einer westlichen Erschließungsstraße. Wieder einmal vertrat er für die CDU die Ansicht, daß der Bund (bei der Schule wäre es wohl das Land) die Aufgabe hätte, die hausgemachten Verkehrsprobleme Olfens zu lösen - und zwar mit der B 474 n. Herr Kötter scheint zu denjenigen zu gehören, die weder die Zeichen der Zeit noch die einzig zeitgemäßen Anträge der UWG verstanden haben."
Ruhr Nachrichten - 21. 11. 2003
Quelle: Ruhrnachrichten Olfen, 22. November 2003