Startseite  |   Kontakt  |   Suchen  |   Links  |   Wir über uns   Aktuelles  |   Überblick  |   Datteln/Waltrop  |   Olfen  |   Archiv   


B474N.DE > Presse > Jahr 2002 >
STELLUNGNAHME 3. November 2003


Die UWG nimmt zur Presseerklärung von CDU-Fraktionschef Christoph Kötter (Thema Westumgehung) wie folgt Stellung:

"Unsere Anträge sind klar und eindeutig. Fraktionsvorsitzender Heinz Dieter Broz hat in seiner Begründung die Funktion der Straße konkret beschrieben. Der Wortlaut der Begründung ist im UWG-Schaukasten und unter www.uwg-olfen.de nachzulesen.

Den genauen Verlauf der Straße können wir nicht festlegen, weil wir die Grundstücksverhältnisse nicht kennen. Wir sagen aber schon seit Jahren, daß die Straße nicht über den Springenkamp laufen soll. Für uns ist auch der Anknüpfungspunkt an der Kreuzung B235/Dattelner Straße denkbar. Es ist auch nicht unsere Aufgabe, diese Straße zu planen oder die genaue Trasse festzulegen. Das ist Aufgabe der Verwaltung, dort sitzen die Fachleute. Die Politik muss dann anhand der vorgelegten Pläne entscheiden, ob sie dem zustimmen kann oder nicht. Aber noch einmal, Herr Kötter: Es wird kein Fernverkehr kommen, wenn es sich um eine kommunale Straße handelt. Spätestens vor der Füchtelner Mühle ist Schluß für den Schwerlastverkehr. Sie versuchen die Bürger mit diesen Behauptungen zu verunsichern. Warum geben Sie nicht zu, dass Sie gar keine Entlastungsstraße wollen? Wenn Sie im Rat unsere Anträge wegen nicht vorhandener Ungenauigkeiten ablehnen, werden alle wissen, dass Sie keine Entlastungsstraße wollen.

Wenn der Bürgermeister von einer Ortsumgehung spricht, für die er sich weiter einsetzen wird, so ist das falsch. Die B 474n ist keine Ortsumgehung, sondern eine Bundesfernstraße, die auch den Schwerlastverkehr nahe an der Wohnbebauung vorbeiführen würde. Aber dieser Verkehrslärm ist anscheinend erträglich, weil er ja mit Bundesmitteln finanziert wurde."


Quelle: WAZ Olfen, 3. November 2003