![]() |
Startseite |
Kontakt |
Suchen |
Links |
Wir über uns
Aktuelles | Überblick | Datteln/Waltrop | Olfen | Archiv |
| B474N.DE > Presse > Jahr 2002 > |
|
Weil sie die Hand zur Zusammenarbeit nicht ergriffen hat, kritisiert SPD-Vorsitzende Anne Heck nun das Vorgehen der CDU bei der Sanierung des Allwetterbades.
"Jetzt wird konfus und ohne Übersicht gehandelt. Die Bürger werden hier veralbert", sagt Heck und meint die Rückkehr der CDU zum Plan des Ingenieurbüros Fey (die WAZ berichtete). Der Neubau eines Nichtschwimmer- und Erlebnisbeckens bringe langfristig nichts, betonte Heck: "Nur ein verkleinerter Ganzjahresbetrieb kann unser Bürgerbad retten".
Heck warf der CDU vor, die Sanierung des Allwetterbades ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung anzugehen und damit das Ende des Bades auf Dauer einzuläuten.
Hatte CDU-Fraktionschef Carlo Becker noch am Wochenende die langfristige Sicherung des Allwetterbades mit den Entscheidungen zur B474n und dem New Park in Verbindung gebracht, glaubt Heck dagegen, dass die CDU die "Stadt für ihre eigenen Zwecke verkauft" habe. Die Aufsichtsbehörden hätten "die Unfähigkeit der Orts-CDU" jedoch nicht unterstützt. hds
Quelle: WAZ Waltrop, 21. November 2002