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Übersicht über die Bewerber 12. Dezember 2000


So sehen die derzeit bekannten Bewerber (von angeblich rund 50) aus:

Bewerber Fläche Straße Bahn Flughafen Anmerkungen
Anforderungen mindestens 200-250 Hektar, ebenerdig, altlastenfrei direkter Autobahnanschluß direkter Bahnanschluß internationaler Flughafen mit Zollabfertigung, in einer Stunde erreichbar  
Rieselfelder 250 Hektar, erweiterbar, vollständig im Gebietsentwicklungsplan, gehört nur einem Eigentümer (VEW), ebenerdig, altlastenfrei geplant: K 12n (Waltroper Südumgehung) bis 2004, B 474n bis 2006 (keine Zusicherung möglich) vorhanden durch Hamm-Osterfelder-Linie (derzeit nur Güterverkehr) Düsseldorf oder Münster/Osnabrück, Marl-Loemühle nicht benötigt
unterstützt durch die nordrhein-westfälische Landesregierung
ob BMW die Autobahnanbindung ausreicht, ist unklar
Fröhlich (ELA): BMW halte Rieselfelder für attraktives Angebot hält
Dortmund (ehemalige Kohlehalde in Ellinghausen) 247 Hektar laut LEP direkt an A 2 vorhanden Flughafen Dortmund-Wickede
Zulieferer bereits angesiedelt
Hamm 225 Hektar über A 2 ? ?
bereits Zulieferer in Umgebung
Warburg ? ? ? ?
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Brilon ? ? ? ?
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Euskirchen ? ? ? ?
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Grevenbroich ? ? ? ?
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Geseke 300 Hektar Autobahnnähe ? ?
Region um Hof (Oberfranken) ? ? ? ?
unterstützt durch die bayrische Landesregierung
laut Focus Vorentscheidung für Hof gefallen, vom BMW-Pressesprecher Jürg Dinner dementiert
Vorteil: Nähe zu Tschechien
7 Gemeinden im Landkreis Ansbach (Mittelfranken) Grundstücke bis zur Größe von 300 Hektar Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim (A 6/A 7) ? ?
laut Süddeutsche Zeitung gute Chancen
Gera 300 Hektar ? ? ?
unterstützt durch die thüringische Landesregierung
deutlich höhere staatliche Investitionsförderung
im Vergleich zu Westländern niedrigere Löhne
Doppel-Standort Nürnberg/Fürth ? ? ? ?
laut Süddeutsche Zeitung Flickwerk
Bamberg ? ? ? ?
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Daneben sind mehrere Flächen in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen (dort u.a. ein Gelände direkt am Flughafen Dresden) im Gespräch.

Nicht aufgenommen wurden "Schweinsberg (Bayern)" (nur 80 Hektar) und "Coburg" (ebenfalls zu wenig Fläche, daher wurde BMW gar nicht erst angeschrieben).

Die Süddeutsche Zeitung spekuliert auch damit, daß die Wahl auf einen Ort in Polen, Tschechien oder Ungarn fällt. Auch BMW hat bestätigt, daß auch aus dem Ausland Bewerber anklopfen.